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Dr. Ernst Rösner
Beruflicher Werdegang
| 1969 | Allgemeine Hochschulreife am Gymnasium Laurentianum in Arnsberg (Nordrhein-Westfalen) |
| 1969 – 1974 | Studium der Erziehungswissenschaften an der pädagogischen Hochschule Ruhr Abt. Dortmund (heute Universität Dortmund). Abschluss Diplom. |
| 1975 – 1980 | Wissenschaftlicher Angestellter der Arbeitsstelle für Schulentwicklungsforschung (später IFS) in den Projekten „Soziale Organisation von Schulzentren“ (Leitung K.-J. Tillmann), anschließend Leitung des Nachfolgeprojektes „Pädagogische Weiterentwicklung von Schulzentren“. |
| 1980 | Promotion („Die Auseinandersetzung um die Einführung der kooperativen Schule in Nordrhein-Westfalen – Analyse eines gescheiterten Reformversuchs“) Anschließend Übernahme eine Planstelle als wiss. Angestellter im Forschungsbereich (ohne Lehrverpflichtung) im IFS. Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten in den Bereichen „Öffnung von Schule“ (Kooperation Schule/Stadtteil) und „Staatliche Ausbildungsförderung und Studienbereitschaft“. |
| 1992 | Einjährige Abordnung zum Pädagogischen Landesinstitut Brandenburg (PLIB) als kommissarischer Leiter der Abteilung „Allgemein bildende Schulen“ |
| 1993 | Wiederaufnahme der Tätigkeit im IFS. Hier u. a. Mitarbeit an der Konzeption und Auswertung mehrerer bundesweiter Repräsentativerhebungen zum Thema „Bild der Schule“ bei Eltern und Lehrkräften. Leitung des Projektes „Qualität schulischer Bildung“ (landesweiter Schulwettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Schulministerium Nordrhein-Westfalen). Leitung der Evaluationsstudie zur „e-nitiative.nrw“ zur Einführung neuer Medien in den Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen. |
| 2002 – 2006 | Mitarbeit im DESI-Konsortium und Entwicklung des Elternfragebogens. |
| Seit 2007 | Vorsitzender des Beirates zur Einführung von Gemeinschaftsschulen in Berlin |